Länderinfo PERU

Klima in Peru

Das Klima ist von der Regen- und der Trockenzeit abhängig. Das Wetter ist je nach Region sehr unterschiedlich. Insgesamt gilt, je höher man sich befindet, desto kühler wird es, vor allem Nachts, somit wird die Temperatur von der Höhenlage bestimmt. In den Anden liegt die Tagesdurchschnittstemperatur zwischen 20 und 25 C, an der Küste zwischen 15 und 25 C, je nach Jahreszeit und im Regenwald das ganze Jahr über durchschnittlich um 25 C. Das Wetter kann sich in den Anden sehr rasch ändern, sodass es ratsam ist, sich im „Zwiebelprinzip“ anzukleiden. Die kühlere Trockenzeit im Andenhochland ist von Juni bis August, dies ist auch die Hauptreisezeit.

REISEPASS

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen bei der Einreise einen noch mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass. Da die Bedingungen für Staatsbürger anderer Länder möglicherweise variieren, bitten wir unsere Kunden, sich rechtzeitig vor Abreise beim zuständigen Konsulat zu informieren. Da sich die Ein- und Ausreisebestimmungen kurzfristig ändern können beachten Sie bitte, dass diese Angaben ohne Gewähr sind. Aktuelle Bestimmungen finden Sie unter www.auswaertiges-amt.de. Ein Passverlust kann zu erheblichen Komplikationen führen. Bitte bewahren Sie Ihren Reisepass gut auf. Ratsam ist es, eine beglaubigte Kopie des Reisepasses mitzuführen

GESUNDHEITSBESTIMMUNGEN

Magenkrankheiten sind in Peru nicht unüblich. Es ist empfehlenswert nicht auf der Straße zu Essen, bei rohem Obst und Gemüse vorsichtig zu sein sowie nur abgekochtes- oder „Flaschenwasser“ zu sich zu nehmen.
In Peru gibt es Privatkliniken, hier kann die medizinische Versorgung mit europäischem Standard verglichen werden. Bitte sprechen Sie uns vor Ort an – sollte es Ihnen nicht gut gehen.

IMPFUNGEN

Impfungen sind bei einer direkten Einreise von Deutschland nicht vorgeschrieben.
Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B Nachbarstaaten) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich.

Empfohlene Standardimpfungen
Tetanus, Diphtherie, Mumps, Masern, Röteln, Influenza und Pertussis.

Reiseimpfungen
Bei Reisen in das Amazonasgebiet Gelbfieberimpfung und Malaria Prophylaxe,
Hepatitis A und bei einem Langzeitaufenthalt, Hepatitis B, Tollwut und Typhus.

Bitte lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten oder wenden Sie sich an das Tropeninstitut.

SICHERHEIT

Wir achten auf Ihre Sicherheit! Unsere Rundreisen werden ausschließlich mit ausgewählten Transportunternehmen sowie Chauffeuren durchgeführt.
Peru ist ein recht sicheres Reiseland. Allerdings sollte man nicht sorglos mit seinen Wertsachen umgehen. Diebstähle treten relativ häufig auf, besonders dort wo sich viele Touristen aufhalten. Am besten bewahrt man seine Wertsachen in einem Geldgürtel auf, der unter der Kleidung getragen werden sollte. Unnötig große Geldsummen, wichtige Dokumente oder sehr wertvolle Gegenstände sollten am besten in der jeweiligen Unterkunft im Safe gelassen werden. Zum Vorteil ist auch, sich einer Gruppe anzuschließen.
Da es in den letzten Jahren gelegentlich zu Raubüberfällen gekommen ist, vermeiden wir unsichere Routen und unnötige Nachtfahrten.
Bitte beachten Sie bei Fernreisen grundsätzlich die jeweiligen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes.

LITERATUR

Richtig Reisen Ecuador – Galapagos-Inseln (Dumont-Reiseführer, Peter Korneffel)
Richtig Reisen Peru (DuMont-Reiseführer)

WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR HÖHE IN DEN ANDEN
Jeder Mensch reagiert anders auf Höhen über 2000m, aber das WIE ist leider nicht vorhersehbar und auch nicht unbedingt abhängig von der persönlichen Fitness.
Wir empfehlen Ihnen daher, vor Ihrer Reise den Rat Ihres Arztes einzuholen.
Um die Höhenkrankheit, auch Soroche genannt, zu vermeiden ist es ratsam, sich am Ankunftstag auszuruhen und sich langsam an die Höhe zu gewöhnen.
Mit der nötigen Sorgfalt und Planung können die meisten Menschen in große Höhen reisen, Reisende mit den folgenden Vorbedingungen sollten allerdings unbedingt medizinischen Rat in Anspruch nehmen:
Diabetes
Asthma
Epilepsie
Herzprobleme
Lungenkrankheiten
Sichelzellenanämie
Gefäßerkrankungen (z.B. Raynaud Syndrom)
Und bei Schwangerschaft
… und allen weiteren, hier nicht aufgeführten Vorbedingungen, Grunderkrankungen oder Störungen des allgemeinen Wohlbefindens.

POSITIVE AUSWIRKUNG auf Ihren Körper bei einem Aufenthalt in der Höhe sollten nicht unerwähnt bleiben:
In hohen Lagen ist die Luft “dünner” (sauerstoffärmer). Um den Mehrbedarf an Sauerstoff auszugleichen, produziert der Körper vermehrt rote Blutkörperchen, was für die bessere Fließeigenschaften des Blutes verantwortlich ist. Frische Blutkörperchen geben optimal Sauerstoff an das Gewebe ab. Der Körper erlebt eine spürbare Stärkung, was sich nachhaltig nach der Reise bemerkbar macht. Die Anden sind sozusagen ein Jungbrunnen.

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